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+++ Aufhebung der Abkochanordnung für Leitungswasser - Update 07.06.2019 +++

Die Abkochanrodnung für das Leitungswasser wurde durch den Wasserversorger und das Landratsamt Landsberg am 07.06.2019  aufgehoben. Das Leitungswasser in den Gemeinden Hurlach und Igling kann wieder normal als Trinkwasser verwendet werden. Die Aufhebung gilt nicht für die Gemeinde Lamerdingen.

Gasgeruch - Was tun?

Auf dieser Seite möchten wir ihnen Tipps für das Verhalten bei Gasgeruch geben.
Jedes Jahr sterben in Deutschland mehrere Menschen durch Gasexplosionen. Teilweise könnten diese Unglücke verhindert werden - durch rechtzeitige Warnung und richtiges Verhalten.

Wie bemerkt man eigentlich Gas? Dem Gas ist ein Duftstoff beigemischt, der einen eindeutigen Geruch erzeugt. Er schwankt je nach Wahrnehmung zwischen Faulen Eiern und einer starken Knoblauchkonzentration. Der Geruch ist so ungewohnt unangenehm, dass die meisten Menschen ihn mit Gefahr in Verbindung bringen.
Verlassen sie sich jedoch nicht nur auf ihre Nase. In den meisten Baumärkten und manchmal in Supermärkten finden sich in den Regalen neben den Rauchmelder so genannte Gaswarner. Diese Geräte registrieren das Ausströmen von Gasen und schlagen Alarm.

Doch was tun, wenn man einen Gasgeruch wahrnimmt? Die folgenden Tipps sollen ihnen dabei helfen, die Situation richtig zu meistern.

Sofort alle Flammen löschen. Herdplatte und alle anderen elektrischen Geräte, auch
Glühbirnen, sofort ausschalten.

Falls möglich: Hauptabsperrhahn im Keller schließen. Aber: Die eigene Sicherheit geht vor!

Keinen elektrischen Schalter betätigen, keine Stecker herausziehen.

Nicht rauchen!

Warnen sie ihre Mitbewohner und Nachbarn - Achtung: nicht klingen!

Alle Gasarmaturen schließen (Herde, Öfen, Durchlauferhitzer, etc...)!

112 - rufen sie die Feuerwehr! Achtung: Nicht im Gefahrenbereich telefonieren

Benachrichtigen sie wenn möglich den Gasversorger - auch hier gilt: Nicht im
Gefahrenbereich telefonieren.


Man verlasse sich nicht auf den eigenen Geruchssinn, sondern ziehe andere hinzu. Die Gasversorger und Feuerwehren besitzen spezielle Messgeräte. Nur mit diesen kann man die tatsächliche Gefährdung messen.

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